Vorteile des CMS Drupal – Teil II
Drupal, das Content Management System für kleinere, aber auch komplexe Webprojekte. Gerade im kommerziellen Bereich eignet sich Drupal und bringt verschiedene Vorteile mit sich. Warum Drupal verwenden, und kein anderes CMS? Weil Drupal mehr Einsatzmöglichkeiten bietet und gerade auf Sicherheit großen Wert gelegt wird. Weil hinter Drupal eine starke Community steckt, die das System in den letzten Jahren kontinuierlich weiter entwickelt hat – und es auch künftig tun wird. Hier einige Vorteile von Drupal als CMS:
Deutsches Backend: Eine deutschsprachige Nutzeroberfläche auch für den Administratorenbereich – für viele Websitebetreiber und diejenigen, die die Website pflegen, ein wichtiges Argument. Gerade wenn die Englischkenntnisse nicht ausgereift sind hilft ein deutschsprachiges Backend dabei, sich im System zurecht zu finden.
Design Anpassung: Als CMS ist auch Drupal modular aufgebaut, und ein CSS ist die Basis des Designs. Die Trennung von Content und Design macht es möglich, mit Änderungen am CSS das Design der Website zu verändern. Dies ist für einzelne Designelemente wie Überschriften, die Farbe von Textlinks etc. möglich. Jedoch kann mittels Änderungen am CSS auch die gesamte Website neu designed werden. Natürlich gibt es auch vorgefertigte Themes (komplette Designs), die mit wenigen Mausclicks aktiviert werden können.

Das System für komplexe Websites: Mit Drupal können nicht nur einfachere statische Websites oder Blogs realisiert werden. Gerade für komplexere Websites ist das System geeignet. Zum einen aufgrund der großen Auswahl an Modulen, die die Drupal-Community bereit stellt. Aber auch die Stabilität des Systems ist als eines der wichtigeren Vorteile zu erwähnen, gerade wenn man ein größeres Projekt plant.
Zuverlässigkeit: Eines der wichtigsten Vorteile, die für Drupal als CMS sprechen ist die Zuverlässigkeit des Systems. Drupal ist ausgereift und robust, läuft auch bei gleichzeitigem Zugriff mehrerer Nutzer ohne Probleme.
Integrierter Onlineshop: Der kommerzielle Aspekt, der Vertriebsweg der eigenen Produkte über das Internet, darf bei einem modernen CMS-System nicht außer Acht gelassen werden. Hier stehen auch für Drupal Module zur Verfügung die es ermöglichen, einen Onlineshop zu integrieren.
Taxonomy: Ein wichtiges Modul für komplexere Projekte, mit zahlreichen Informationen. Das Taxonomy-Modul ermöglicht es den Nutzern, die Informationsstruktur selbst zu verwalten. Es ist ein intelligentes System zur Datenorganisation, das auf neue Inhalte reagieren kann.
CCK: Das Content Construction Kit (CCK) gehört zu den wichtigsten Modulen für Drupal. Es ermöglicht es, neue Contentarten zu erstellen, und natürlich auch bestehende zu erweitern. Gerade wenn die vorgefertigten Möglichkeiten nicht den eigenen Anforderungen entsprechen kann man mit dem CCK neue Contentarten entwickeln.
VIEWS: Das Modul „Views“ arbeitet eng mit dem CCK-Modul zusammen. Es ermöglicht das Abfragen, Filtern und Bereitstellen von Informationen / Content / Resultaten. Wobei verschiedene Anforderungen an die Abfrage selbst ebenso wie an die Darstellung des Ergebnisses definiert werden können.
Die Details machen es deutlich: Die Frage „Warum Drupal?“ lässt sich überzeugend beantworten. Die Vielfältigkeit der Einsatzmöglichkeiten gibt die Antwort. Intelligente und ausgereifte Module werden mit den verschiedensten Anforderungen fertig. Natürlich bedarf es, möchte man ein anspruchsvolles Webprojekt mit Drupal (oder einem anderen System) entwickeln und betreiben, einer gewissen Professionalität und Erfahrung mit dem System. Gerade wenn man viele verschiedenen Module einsetzen möchte, die in Zusammenhang miteinander stehen. Hier bietet eine professionelle Internetagentur mit Erfahrung in Drupal einen Mehrwert – Zeitersparnis und Effizienz.







